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P7S-Datei öffnen – so klappt’s

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Bild: <span>TippaPatt/Shutterstock.com</span>

Um beim Versenden von E-Mails sicherzugehen, dass der richtige Absender die Mail verschickt hat, verwenden E-Mail-Programme wie Microsoft Outlook oder Mozilla Thunderbird einen sogenannten PKCS (Publik Key Cryptography Standard). Dieser dient der Verarbeitung von digitalen Signaturen. Wurde die Signatur einer E-Mail vom Absender falsch codiert, finden Sie im Anhang eine P7S-Datei (smime.p7s). Wir zeigen Ihnen, wie Sie die Datei öffnen können.

So öffnen Sie P7S-Dateien

Anders als P7M-Dateien, welche selbst eine digitale Signatur enthalten, weisen P7S-Dateien lediglich Informationen zum digitalen Zertifikat auf. Dementsprechend lassen sich die Informationen am besten mit dem Windows-Zertifikat-Manager anzeigen.

Folgen Sie unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung oder schauen Sie sich die Kurzanleitung an.

Kurzanleitung

  1. Öffnen Sie die E-Mail mit der P7S-Datei und speichern Sie die Datei auf Ihrem PC ab.
  2. Die heruntergeladene P7S-Datei öffnen Sie mit einem Doppelklick. Diese wird für gewöhnlich automatisch mit dem Windows-Zertifikat-Manager geöffnet. Sollte das bei Ihnen nicht so sein, machen Sie einen Rechtsklick auf die Datei und gehen Sie dann auf „Öffnen mit…„. Wählen Sie danach den Windows-Zertifikat-Manager aus. Mit einem Doppelklick im linken Fenster öffnen Sie den dortigen Ordner. Im Fenster rechts öffnen Sie danach mit einem Doppelklick den Ordner „Zertifikate„.
  3. Machen Sie einen Rechtsklick auf das Zertifikat und wählen Sie die Option „Öffnen“ aus. Damit werden Ihnen sämtliche Informationen zum Zertifikat angezeigt.

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