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Am Computer vorgenommene Änderungen werden rückgängig gemacht – was tun?

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Bild: <span>And-One/Shutterstock.com</span>

Ein Update unter Windows 10 kann mit wenigen Klicks abgebrochen oder rückgängig gemacht werden. Dann taucht nach dem Neustart häufig die Mitteilung „Am Computer vorgenommene Änderungen werden rückgängig gemacht“ auf. Allerdings kann diese Meldung auch aus einem Fehler bei der Installation eines neuen Updates resultieren.

Fehler beim Update – Neuinstallation hilft

Manchmal tritt bei einem Windows-Update ein Problem auf. Das kann der kurzzeitige Verlust der Internetverbindung sein oder einfach an Daten liegen, die falsch installiert wurden. Bei einem Neustart wir dann gegebenenfalls „Am Computer vorgenommene Änderungen werden rückgängig gemacht“ angezeigt. Anschließend befinden Sie sich in der Windows-Version vor dem Update. Lassen Sie das Update dann erneut installieren. Möglicherweise ist der Fehler damit schon behoben.

Sie können auf auch die windowseigene Problembehandlung von Updates zurückgreifen, um ein möglicherweise fehlerhaftes Update reparieren zu lassen. Rufen Sie dazu einfach die Update-Einstellungen unter „Update und Sicherheit“ auf. Unter „Problembehandlung“ finden Sie den Punkt „Zusätzliche Problembehandlungen„. Hier können Sie auf Ihren PC zugeschnittene Problemlösungen finden.

Über die Problembehandlung können Sie die passenden Lösungen für Ihre Windows-Probleme finden.

Übrigens: Manchmal kann auch Microsoft-fremde Software zu Problemen mit Updates führen. Wenn die Updates erst nach Installation eines bestimmten Programms nicht mehr funktionieren, sollten Sie dieses deinstallieren. Führen Sie die Aktualisierung dann erneut durch. Besonders anfällig dafür sind Programme, die auf Windows-Dateien zugreifen oder die permanent im Hintergrund laufen – zum Beispiel Anti-Viren-Software.

Problem Bootschleife – Meldung wird durchgehend angezeigt

Es kann passieren, dass die Meldung „Am Computer vorgenommene Änderungen werden rückgängig gemacht“ permanent angezeigt wird. Im Normalfall wird diese Nachricht nur für ein paar Minuten eingeblendet – eben genau die Zeit, die Windows braucht, um die Version vor dem Update wiederherzustellen. Manchmal kommt es aber genau in diesem Prozess zu einem Fehler und es entsteht eine sogenannte „Bootschleife“ oder auch „Bootloop“. Boot/Booting ist der Prozess, bei dem der Computer hochfährt. Der Fehler sorgt dafür, dass nach jedem erfolgreichen Zurückspielen des Updates die Meldung einfach erneut angezeigt und durchlaufen wird. Ihr System ist dann nicht benutzbar. In diesem Fall kann ein Neustart über den Power-Knopf helfen. Halten Sie dazu den Knopf gedrückt, über den Sie im Regelfall Ihren Rechner starten. Sobald Sie merken, dass der Computer herunterfährt oder neu startet, können Sie ihn loslassen. Manchmal ist das Problem damit schon behoben und Windows startet korrekt.

Gelangen Sie mit dem Neustart einfach in eine neue Bootschleife, müssen Sie anders vorgehen. Im einfachsten Fall wird Ihr System nur durch ein externes Speichermedium irritiert. Entfernen Sie dieses vor einem Neustart oder einem neuen Update. Möglicherweise ist Ihr Problem damit schon gelöst. Zu externen Speichermedien gehören zum Beispiel angeschlossene Geräte wie USB-Sticks, Speicherkarten, Smartphones und externe Festplatten. Insbesondere wenn eines der Geräte Dateien aus Microsoft- oder Windows-Anwendungen gespeichert hat, kann es zur Bootschleife kommen.

Manchmal bleibt aber leider nichts anderes übrig, als Windows reparieren zu lassen. Mehr zur Reparatur von Windows finden Sie in diesem Beitrag. Falls Sie auf keine der genannten Optionen zugreifen können, benötigen Sie gegebenenfalls ein externes Speichermedium mit der aktuellen Windows-Version, zum Beispiel einen Bootstick oder eine Boot-ROM. Die nötigen Reparatur-Schritte mit einem Speichermedium für Windows 10 zeigen wir Ihnen hier.

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